Über mich

Wichtigste Stationen meiner bisherigen Tätigkeit

Während meines Studiums faszinierte mich besonders die Beschäftigung mit grundlegenden Fragestellungen des Lebens aus der Sicht von Philosophie, Theologie, Psychologie und Pädagogik.

Schon früh begannen einschneidende persönliche Erfahrungen mit Brüchen in der Lebensplanung und des Verlustes nahe stehender Menschen meine Haltung zu Leben, Krankheit und Tod zu prägen.

Meine berufliche Laufbahn begann ich in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Dem folgten sehr intensive Jahre in der Frühförderung von mehrfach behinderten Kindern und der Arbeit mit ihren oft sehr belasteten Eltern und Angehörigen. Eine Konsequenz daraus waren die Entwicklung und der Ausbau von Eltern- bzw. Familienarbeit zur Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenskrisen, gemeinsam mit engagierten Kolleginnen und Kollegen. In der gleichen Zeit begann ich erste Erfahrungen als Führungskraft zu sammeln.

Nach einer Phase der beruflichen Neuorientierung und zwei Zusatzausbildungen in Sozialem Management wendete ich mich den Bereichen Organisationsentwicklung und der Qualitätssicherung in sozialen Organisationen zu. Hier setzte sich auch mein Weg als Führungskraft fort, der mir mit der Zeit jedoch immer deutlicher werden ließ, dass mein eigentliches Anliegen in der unmittelbaren Arbeit mit und am Menschen besteht. Zunächst als Suchttherapeut, später als Seelsorger kam ich erneut mit vielfältigen Grundfragen von Leben und Tod in Berührung und fand meine Berufung: die direkte Arbeit mit Menschen in besonderen Lebenssituationen, mit Verlusterfahrungen und in Trauerprozessen, wesentlich auch in der Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen.

Seit 2009 biete ich nun in freier Praxis für Beratung, Personal Coaching, Seelsorge, Trauerbegleitung und Verlustbewältigung meine Begleitung und Unterstützung in tiefgreifenden Veränderungs- und Neuorientierungsprozessen an. Dabei liegt es mir ganz besonders am Herzen, individuell und flexibel auf Ihre jeweiligen Bedürfnisse und Fragestellungen einzugehen – auch vor dem Hintergrund vielfältiger persönlicher und beruflicher Erfahrungen und Fähigkeiten, zu denen Sie mehr Informationen in meinem Lebenslauf finden können.

Philosophie und Arbeitsweise

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung“

Dieser Spruch von Martin Buber ist einer der zentralen Leitsätze, die mein Selbstverständnis und Handeln maßgeblich prägen. In dieser einfachen Aussage spiegelt sich für mein Empfinden eine humanistische Werteorientierung und Haltung wider, welche auf der Grundlage eines ernsthaften Interesses am Gegenüber ein aufmerksames und einfühlbares Zuhören und Wahrnehmen ermöglicht.

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Das sagen meine Klient(inn)en über mich

„Ich habe es selten erlebt, mich jemandem gegenüber so öffnen zu können. Ihnen kann ich Dinge anvertrauen, die nicht einmal meine beste Freundin weiß.“

„Mich beeindruckt, dass Sie nichts aus der Fassung zu bringen scheint.“

„Ohne zu wissen, was einen Menschen gerade beschäftigt, schaffst Du es herauszufinden, was gerade sein Problem ist.“

„Wenn ich Kirche so erleben würde, wie Du Seelsorge betreibst, dann könnte ich mich da aufgehoben fühlen.“